Die Stadt - Geografie
Geologie
Das Gebiet gehört naturräumlich zur Ravensberger Mulde, ein leichtwelliges, zwischen 50 und 140 m ü. NN liegendes Hügelland. Zahlreiche kleine Täler (sog. Sieke) schneiden oft unvermittelt und tief in das sonst nur schwach kuppierte Land ein. Geologisch liegen im Wesentlichen Liasplatten mit Lößauflage vor, die durch Zertalung im Pleistozän zum Hügelland umgestaltet wurden. Unter der Lößdecke finden sich teilweise Geschiebelehme. Weitere Hinterlassenschaft der Eiszeiten sind die häufig anzutreffenden Findlinge. Das Elsetal und der Unterlauf der Werre weiter im Osten bilden das tiefliegende, in westöstlicher Richtung verlaufende Urstromtal der Else-Werre-Niederung. Mit dem 105 m ü. NN hohen und damit eigentlich nicht als Berg zu bezeichnenden Doberg verfügt Bünde über eine der umfangreichsten Fossilienlagerstätten aus der Zeit des Oligozän nördlich der Alpen. Der Hügel im Süden der Stadt überragt seine Umgebung um etwa 30 m. Er besteht aus den Sedimenten des Oligozän-Meeres und gibt Auskunft über die Meeresfauna der damaligen Zeit. Herausragende Fundstücke sind im Doberg-Museum ausgestellt.
Bünde eignet sich mittelmäßig bis gut, in einigen östlichen Gemeindelagen sehr gut, zur Nutzung von geothermischen Wärmequellen mittels Erdwärmesonde und Wärmegewinnung durch Wärmepumpe (vgl. dazu die nebenstehende Karte).
Bünde im Web
Hellmut Grabert: Abriß der Geologie von Nordrhein-Westfalen. ISBN ...
Abriß der Geologie von Nordrhein-Westfalen [The Geology of ... Bergleute, Studierende und Institute der Geologie, Geographie ... 4.7 Die Externsteine 202 4.8 Der Doberg bei Bünde 204 4 ...
Alpen – Wikipedia
Geologie der Alpen. Die Alpen sind ein Deckengebirge mit starken Faltungszonen. [3] Geologische Großeinheiten. Im Laufe der geologischen Erforschung hat sich eine Einteilung der Alpen in ...
Verzeichnis der lieferbaren geowissenschaftlichen Schriften ...
... Makroseismik und Erdbeben- geographie in ... Thüringer Landesanstalt für Geologie 1998 297 5,00 8 (2000) - Zur Eichenberg-Saalfelder Störungszone an der Bünde- ...
www.tlug-jena.de/publications/geologie/geologie/pdf/geomit.pdf
Bünde in den Blogs
Philosophie - über Sinn und Unsinn des Lebens und der Dinge an sich
Nur wenigen ist bekannt, dass selbst der Name unseres Planeten sich von der germanischen Göttin Erda ableitet, während die Geologie und die Geografie von Gea, dem römischen Pendant der griechischen Gaia abstammen. ...
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Lower Danube Green Corridor
As compared to recent maps they impressively illustrate the ex- tent of the alterations that took place in the course of the 20 th century (INSTITUTUL DE GEOLOGIE I GEOGRAFIE AL ACADEMIEI REPUBLICII SOCIALISTE ROMÂNIA 1969). ...... in: Schriftenreihe „Naturschutz und Biologische Vielfalt“ des Bunde- samtes für Naturschutz, Bonn. [in print] HORVAT, I., V. GLAVAC & H. ELLENBERG (1974): Vegetation Südosteuropas.- Geobotanica Selecta 4, G. Fischer Verlag Stuttgart ICPDR ...
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Info
- Bundesland: Nordrhein-Westfalen
- Regierungsbezirk: Detmold
- Stadtgliederung: 12 Stadtteile
- Höhe: 75 m ü. NN
- Fläche: 59,3 km²
- Breitengrad: 52° 12′ N
- Längengrad: 8° 35′ O
- Postleitzahl: 32257
- Kfz-Kennzeichen: HF
- Einwohner: ca. 44 854
- Bevölkerungsdichte: 756 Einwohner je km²
- Gemeindeschlüssel: 05 7 58 004
- Adresse der Stadtverwaltung: Bahnhofstraße 13 + 15
32257 Bünde - Website: www.buende.de